Viskose ist eine halbsynthetische Faser aus regenerierter Zellulose, die sich durch einen weichen, fließenden Fall und einen seidenähnlichen Glanz auszeichnet, aber bei falscher Pflege bis zu 10 Prozent einlaufen kann. Wer die Eigenschaften dieses Materials kennt und beim Waschen drei Grundregeln beachtet, nämlich kaltes Wasser, Schonprogramm und liegendes Trocknen, behält Passform und Griff über viele Saisons.
In diesem Artikel
- Viskose wird aus Holzzellulose gewonnen und zählt zu den regenerierten Chemiefasern
- Im nassen Zustand verliert die Faser bis zu 50 Prozent ihrer Reißfestigkeit
- Die empfohlene Waschtemperatur liegt bei maximal 30 °C im Schonwaschgang
- Schleudern sollte höchstens bei 600 Umdrehungen erfolgen, besser darunter
- Trockner sind für Viskose nicht geeignet: liegend auf einem Handtuch trocknen
- Die Faser nimmt Feuchtigkeit gut auf, trocknet aber langsam und knittert leicht
Inhaltsverzeichnis
- Was Viskose ist und woraus sie besteht
- Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick
- Warum Viskose beim Waschen einläuft
- Viskose richtig waschen in fünf Schritten
- Trocknen, Bügeln und Aufbewahren
- Viskose im Vergleich zu anderen Fasern
- Nachteile von Viskose und worauf man achten sollte
- Wann Viskose die richtige Wahl ist
Viskose wird aus Holzzellulose gewonnen und ist weder rein natürlich noch vollständig synthetisch
Die Bezeichnung Viskose beschreibt eine regenerierte Zellulosefaser, die aus dem Zellstoff von Holz, meist Buche, Eukalyptus oder Bambus, hergestellt wird. Der Rohstoff ist pflanzlich, doch die Umwandlung in eine spinnbare Masse geschieht über ein chemisches Verfahren, das sogenannte Viskoseverfahren. Dabei wird die Zellulose in Natronlauge gelöst, mit Schwefelkohlenstoff behandelt und anschließend durch feine Düsen zu Fasern gepresst. Das Ergebnis ist ein Filament, das optisch und haptisch an Seide erinnert, weshalb Viskose im Handel oft als Kunstseide bezeichnet wird.
Das Verfahren wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt. Laut der Beschreibung auf Wikipedia meldeten die britischen Chemiker Charles Cross und Edward Bevan das Patent im Jahr 1892 an. Seither hat sich der Herstellungsprozess verfeinert, doch das Grundprinzip, Zellulose auflösen und in Faserform regenerieren, ist geblieben.
Neben der klassischen Viskose existieren verwandte Fasern wie Modal und Lyocell (Tencel), die ebenfalls auf Zellulose basieren, aber durch modernere, umweltschonendere Verfahren gewonnen werden. Modal zeichnet sich durch eine höhere Nassfestigkeit aus, Lyocell durch einen geschlossenen Lösungsmittelkreislauf. Für die Pflege im Alltag gelten bei allen drei Fasern ähnliche Grundsätze, wobei Viskose die empfindlichste der drei ist.
Siehe auch Seide zu Hause waschen: Temperatur, Mittel und Trocknen
Weicher Griff, starker Fall, hohe Feuchtigkeitsaufnahme: die Eigenschaften von Viskose
Viskose fühlt sich auf der Haut angenehm kühl und glatt an. Die Faser ist stark saugfähig und nimmt Feuchtigkeit besser auf als Baumwolle, was sie für sommerliche Kleidungsstücke beliebt macht. Gleichzeitig gibt sie Feuchtigkeit langsamer wieder ab, was bei hoher Luftfeuchtigkeit ein Nachteil sein kann.
Der charakteristische fließende Fall entsteht durch das geringe Eigengewicht und die glatte Faseroberfläche. Blusen, Kleider und Tücher aus Viskose legen sich weich um den Körper, ohne steif abzustehen. Genau diese Eigenschaft macht den Stoff für Smart-Casual-Outfits und sommerliche Anlässe wie ein Standesamt-Outfit attraktiv.
Die Faser nimmt Farbe sehr gut an, weshalb Viskosestoffe in besonders leuchtenden, satten Tönen erhältlich sind. Wer wissen möchte, wie sich solche Farben am besten kombinieren lassen, findet Orientierung im Beitrag über Regeln zum Farbenkombinieren.
Allerdings bringt die Faser auch Schwächen mit: Sie knittert leicht, verliert im nassen Zustand erheblich an Festigkeit und neigt bei unsachgemäßer Wäsche zum Einlaufen. Diese Punkte lassen sich mit der richtigen Pflege aber gut handhaben.
| Eigenschaft | Ausprägung bei Viskose |
|---|---|
| Griff | Weich, glatt, kühlend |
| Fall | Stark fließend, leicht |
| Feuchtigkeitsaufnahme | Hoch (bis zu 13 Prozent des Eigengewichts) |
| Nassfestigkeit | Gering (bis zu 50 Prozent Festigkeitsverlust) |
| Knitterneigung | Hoch |
| Einlaufrisiko | Hoch bei falscher Wäsche |
| Farbaufnahme | Sehr gut, leuchtende Töne möglich |
| Pillingneigung | Gering bis mittel |
| UV-Beständigkeit | Mäßig, bei Dauersonne können Farben verblassen |
Viskose läuft ein, weil die Fasern im Wasser quellen und sich beim Trocknen zusammenziehen
Das Einlaufen von Viskose ist keine Frage der Qualität, sondern eine physikalische Eigenschaft der Faser. Zellulosefasern sind hydrophil: Sie ziehen Wasser an und quellen dabei auf. Im trockenen Zustand halten die Molekülketten die Faser in ihrer Form. Sobald Wasser eindringt, lockern sich die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Zelluloseketten. Die Faser dehnt sich aus.
Beim Trocknen ordnen sich die Ketten dann in einer kürzeren Konfiguration neu an, als sie vorher hatten. Das Kleidungsstück schrumpft. Besonders stark tritt dieser Effekt auf, wenn drei Faktoren zusammenkommen: hohe Temperatur, mechanische Belastung (Schleudern, Reiben) und schnelles Trocknen im Wäschetrockner.
Laut der Oeko-Tex Association, die Textilstandards prüft und zertifiziert, ist das Einlaufverhalten ein wichtiger Prüfparameter bei der Textilkennzeichnung. Hochwertige Viskosegewebe werden häufig vorgewaschen oder sanforisiert, um das Einlaufen zu minimieren, doch ganz ausschließen lässt es sich bei reiner Viskose selten.
Ein Mischgewebe mit einem Anteil von 5 bis 10 Prozent Elasthan oder Polyester reduziert das Einlaufrisiko deutlich, weil die synthetische Faser formstabil bleibt und die Zellulosefaser in Position hält. Beim Kauf lohnt sich deshalb ein Blick auf das Pflegeetikett und die Materialzusammensetzung. Wer sich mit Konfektionsgrößen auseinandersetzt, sollte wissen, dass ein Viskosekleid nach der ersten falschen Wäsche eine halbe bis ganze Größe kleiner ausfallen kann.
Viskose richtig waschen: 30 Grad, Schongang, Wäschenetz
Die richtige Wäsche entscheidet darüber, ob ein Viskosestück seine Form und seinen Griff behält. Folgende fünf Schritte haben sich bewährt:
Schritt 1: Pflegeetikett lesen. Manche Viskoseteile sind ausschließlich für Handwäsche oder chemische Reinigung vorgesehen. Diese Angabe ist verbindlich. Ein durchgestrichenes Waschbottich-Symbol bedeutet: nicht in die Maschine.
Schritt 2: Auf links drehen und ins Wäschenetz geben. Das Wäschenetz reduziert die mechanische Reibung in der Trommel. Reißverschlüsse und Knöpfe werden geschlossen, um Ziehfäden zu vermeiden.
Schritt 3: Schonwaschgang bei maximal 30 °C wählen. Die meisten modernen Waschmaschinen bieten ein Feinwäsche- oder Handwäscheprogramm. Die Schleuderzahl sollte 600 Umdrehungen nicht überschreiten. Besser ist es, auf das Schleudern ganz zu verzichten und das Kleidungsstück tropfnass aus der Trommel zu nehmen.
Schritt 4: Mildes Flüssigwaschmittel verwenden. Pulverwaschmittel kann Rückstände auf der glatten Faseroberfläche hinterlassen. Bleichmittel und optische Aufheller greifen die Zellulose an und verändern die Farbe. Weichspüler ist bei Viskose nicht nötig, da die Faser von Natur aus weich ist. Im Gegenteil: Weichspüler kann den Stoff leierig machen und den Fall verschlechtern.
Schritt 5: Sofort nach dem Waschgang entnehmen. Bleibt Viskose feucht in der Trommel liegen, bilden sich hartnäckige Knitterfalten, die sich nur schwer wieder ausbügeln lassen.
Wer Handwäsche bevorzugt, legt das Kleidungsstück für etwa fünf Minuten in lauwarmes Wasser mit einem Tropfen Feinwaschmittel, bewegt es sanft hin und her und spült es anschließend in klarem, kaltem Wasser aus. Niemals auswringen: Das zerstört die Faser. Stattdessen das Stück vorsichtig in ein Handtuch rollen und die überschüssige Feuchtigkeit herausdrücken.
Siehe auch Polyester: wann er sinnvoll ist und wann man ihn meiden sollte
Liegend trocknen, feucht bügeln und hängend aufbewahren
Der Wäschetrockner ist der größte Feind von Viskose. Die Kombination aus Hitze und mechanischer Bewegung führt fast unweigerlich zum Einlaufen und kann die Faser zusätzlich aufrauen. Die richtige Alternative: das Kleidungsstück flach auf ein trockenes Handtuch legen, in Form ziehen und an der Luft trocknen lassen. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da UV-Licht die Farben ausbleichen kann.
Bügeln ist bei Viskose oft nötig, da die Faser stark knittert. Die optimale Bügeltemperatur liegt bei Stufe 1 bis 2 (etwa 110 bis 150 °C). Am besten gelingt das Ergebnis, wenn der Stoff noch leicht feucht ist. Alternativ kann ein feuchtes Bügeltuch zwischen Eisen und Stoff gelegt werden. Dampf ist erlaubt, aber nicht bei zu hoher Temperatur. Wer diesen Aufwand scheut, findet in Leinen eine ähnlich natürliche Faser, bei der Knitter sogar zum gewünschten Look gehören.
Zur Aufbewahrung eignet sich ein Kleiderbügel besser als das Zusammenlegen im Schrank. Viskose nimmt die Form an, in der sie liegt, und Faltlinien setzen sich mit der Zeit fest. Schwere Viskosekleider hängen idealerweise an breiten Bügeln, damit sich keine Druckstellen an den Schultern bilden.
Viskose, Baumwolle, Leinen und Seide: Unterschiede bei Pflege und Tragegefühl
Die Entscheidung zwischen verschiedenen Naturfasern und naturnahen Fasern hängt vom Einsatzzweck ab. Die folgende Tabelle stellt die wichtigsten Pflegeunterschiede gegenüber:
| Kriterium | Viskose | Baumwolle | Leinen | Seide |
|---|---|---|---|---|
| Waschtemperatur | Max. 30 °C | Bis 60 °C | Bis 40 °C | Handwäsche / 30 °C |
| Trockner geeignet | Nein | Ja (niedrige Stufe) | Bedingt | Nein |
| Knitterneigung | Hoch | Mittel | Sehr hoch | Mittel |
| Einlaufrisiko | Hoch | Mittel | Mittel | Gering |
| Feuchtigkeitsaufnahme | Sehr hoch | Hoch | Sehr hoch | Mittel |
| Griff | Weich, glatt | Weich, griffig | Fest, kühl | Glatt, kühl |
| Preis (Mittelklasse) | Niedrig bis mittel | Niedrig | Mittel bis hoch | Hoch |
Baumwolle ist robuster und pflegeleichter, fällt aber steifer. Leinen hält Hitze am besten stand, knittert jedoch noch stärker als Viskose. Seide kommt dem Tragegefühl von Viskose am nächsten, kostet aber ein Vielfaches. Für Business-Outfits ist Viskose in Mischgeweben eine gute Wahl, während für sportliche Aktivitäten Merinowolle mit ihren geruchshemmenden Eigenschaften besser geeignet ist.
Empfindlich, knitteranfällig und bei Nässe instabil: die Nachteile von Viskose
Die Nachteile von Viskose lassen sich in drei Kategorien einteilen: Pflege, Tragekomfort und Umwelt.
Beim Thema Pflege wurde bereits deutlich, dass Viskose empfindlicher ist als die meisten anderen Fasern. Die geringe Nassfestigkeit bedeutet, dass ein Fleck nicht einfach unter fließendem Wasser herausgerieben werden kann, ohne die Faser zu beschädigen. Stattdessen muss der Fleck vorsichtig von außen nach innen abgetupft werden.
Beim Tragekomfort fällt auf, dass Viskose bei hoher Luftfeuchtigkeit am Körper kleben kann. Die Faser nimmt Schweiß zwar gut auf, transportiert ihn aber nicht aktiv von der Haut weg. An heißen, schwülen Tagen kann das als unangenehm empfunden werden. Für solche Situationen ist ein Viskose-Baumwoll-Mischgewebe die bessere Wahl, da Baumwolle den Feuchtigkeitstransport unterstützt.
Aus ökologischer Sicht ist das klassische Viskoseverfahren chemieintensiv. Der Einsatz von Schwefelkohlenstoff und Natronlauge belastet Abwässer, wenn keine geschlossenen Kreisläufe eingesetzt werden. Die Informationen des Umweltbundesamts zu Textilchemikalien machen deutlich, dass die Wahl von Fasern mit Zertifizierungen wie dem EU Ecolabel oder Oeko-Tex Standard 100 eine Möglichkeit ist, umweltbewusstere Entscheidungen zu treffen. Modernere Alternativen wie Lyocell (bekannt unter dem Markennamen Tencel) verwenden ein geschlossenes Lösungsmittelsystem und gelten als deutlich umweltfreundlicher.
Für Sommerkleider, Blusen und fließende Schnitte ist Viskose nach wie vor eine der besten Optionen
Trotz ihrer Empfindlichkeit hat Viskose ihren festen Platz in der Garderobe verdient. Die Stärken der Faser kommen besonders bei locker geschnittenen Kleidungsstücken zur Geltung: Wickelkleider, weite Blusen, leichte Schals und Sommerhosen profitieren vom fließenden Fall. Auch als Futterstoff in Blazern und Mänteln wird Viskose geschätzt, weil sie glatt über andere Stoffe gleitet.
Für festliche Anlässe wie ein Outfit als Hochzeitsgast oder ein Black-Tie-Kleid bietet Viskose eine erschwingliche Alternative zu Seide, die bei guter Pflege kaum von dieser zu unterscheiden ist. In Kombination mit dem richtigen Schmuck und passenden Farben für den eigenen Hautton entstehen Looks, die elegant wirken, ohne das Budget zu sprengen.
Entscheidend bleibt die Pflege. Wer die oben beschriebenen Schritte befolgt, wird lange Freude an Viskosekleidung haben. Und sollte ein Stück doch einmal nicht mehr perfekt sitzen, lohnt sich ein Blick auf die Möglichkeiten, Kleidung ändern zu lassen: Eine Anpassung durch eine Schneiderei ist oft günstiger als ein Neukauf und verlängert die Lebensdauer des Lieblingsteils erheblich.
Das Wichtigste
- Viskose immer bei maximal 30 °C im Schonwaschgang waschen und nie in den Trockner geben
- Im nassen Zustand verliert die Faser bis zu 50 Prozent ihrer Festigkeit: nicht auswringen, nicht reiben
- Ein Wäschenetz und Flüssigwaschmittel ohne Bleiche schützen Oberfläche und Farbe
- Weichspüler ist unnötig und kann den fließenden Fall des Stoffes verschlechtern
- Liegend trocknen, feucht bügeln auf Stufe 1 bis 2 und hängend aufbewahren verhindert Faltenbildung
Häufig gestellte Fragen
Warum läuft Viskose beim Waschen ein?
Viskosefasern bestehen aus regenerierter Zellulose, die im Wasser stark quillt. Beim Trocknen ordnen sich die Molekülketten in einer kürzeren Konfiguration neu an. Hohe Wassertemperaturen, starkes Schleudern und der Wäschetrockner verstärken diesen Effekt erheblich. Bei korrekter Wäsche mit maximal 30 °C und ohne Trockner bleibt das Einlaufen minimal.
Was sind die größten Nachteile von Viskose?
Die drei Hauptnachteile sind die geringe Nassfestigkeit, die hohe Knitterneigung und die aufwendige Pflege. Hinzu kommt, dass der Stoff bei Schwüle am Körper kleben kann, weil er Feuchtigkeit zwar aufnimmt, aber langsam wieder abgibt. Das klassische Herstellungsverfahren ist außerdem chemieintensiv, modernere Alternativen wie Lyocell sind umweltfreundlicher.
Warum schwitzt man in Viskose?
Viskose nimmt Feuchtigkeit gut auf, leitet sie aber nicht aktiv von der Haut weg. Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann der Stoff dadurch feucht auf der Haut liegen bleiben, was als Schwitzen wahrgenommen wird. Ein Mischgewebe mit Baumwolle oder Leinen verbessert den Feuchtigkeitstransport und fühlt sich an heißen Tagen angenehmer an.
Darf man Weichspüler für Viskose verwenden?
Es ist nicht empfehlenswert. Viskose ist von Natur aus weich und braucht keinen Weichspüler. Das Produkt kann sogar den fließenden Fall verschlechtern, weil es einen Film auf der Faser hinterlässt, der den Stoff schwerer und leierig macht. Ein mildes Flüssigwaschmittel ohne Bleichmittel reicht völlig aus.
Ist Viskose als Stoff gut?
Viskose ist eine ausgezeichnete Wahl für fließende, leichte Kleidungsstücke wie Sommerkleider, Blusen und Schals. Der weiche Griff, der seidige Glanz und die gute Farbaufnahme machen sie zu einer beliebten und erschwinglichen Alternative zu Seide. Voraussetzung ist allerdings die Bereitschaft, etwas mehr Aufwand in die Pflege zu investieren als bei Baumwolle.
Kann man Viskose in der Waschmaschine waschen?
Ja, sofern das Pflegeetikett es erlaubt. Der Schonwaschgang bei 30 °C mit reduzierter Schleuderzahl (maximal 600 Umdrehungen) ist die sicherste Variante. Das Kleidungsstück sollte auf links gedreht und in ein Wäschenetz gegeben werden. Direkt nach dem Waschgang entnehmen und liegend trocknen.
Modeberaterin und Stylistin aus Wien mit über 10 Jahren Erfahrung in der Modebranche. Lena teilt ihre Expertise zu Trends, Stil-Basics und nachhaltiger Mode für jeden Tag.
Quellen
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