Modetrends Herbst-Winter 2025-26 : Komplettleitfaden

In diesem Artikel

  • Die 7 wichtigsten Modetrends für Herbst/Winter 2025/26 im Detail erklärt
  • Trendfarben der Saison: Burgunder, Schokobraun, Moosgrün und Eisblau dominieren
  • Oversized Mäntel und Lederteile bleiben mit über 40 % Zuwachs bei den Suchanfragen stark
  • Wide-Leg-Jeans und Barrel-Jeans lösen die Skinny Jeans endgültig ab
  • Capsule-Wardrobe-Ansatz: Mit nur 12 bis 15 Schlüsselteilen stilvoll durch die kalte Saison
  • Budget-Empfehlung: Zwischen 800 und 1.500 Euro für eine komplette Herbst-Winter-Garderobe

Als Modeberaterin in Wien beobachte ich jede Saison aufs Neue, wie sich die großen Laufsteg-Trends in alltagstaugliche Looks verwandeln. Die Modetrends Herbst/Winter 2025/26 bringen dabei eine spannende Mischung aus Nostalgie, Minimalismus und mutigem Farbspiel. Ich habe die wichtigsten Strömungen für euch zusammengefasst und zeige, wie ihr sie ganz praktisch in euren Alltag integriert, ohne das Budget zu sprengen.

Die wichtigsten Modetrends Herbst/Winter 2025/26

Die Saison steht im Zeichen der Gegensätze: Einerseits sehen wir reduzierte, minimalistische Silhouetten, andererseits opulente Texturen und kräftige Farbakzente. Was mich als Stylistin besonders freut: Die Trends sind dieses Mal erstaunlich tragbar. Laut dem deutschen Vogue-Magazin setzen die großen Modehäuser vermehrt auf zeitlose Eleganz statt kurzlebiger Hypes.

Die sieben Haupttrends im Überblick:

  • Quiet Luxury 2.0: Hochwertige Basics ohne sichtbare Logos
  • Burgundertöne: Die Farbe der Saison in allen Nuancen
  • Oversized Mäntel: Cocoon-Silhouetten und weite Schnitte
  • Leder in Butter-Optik: Weiches, geschmeidiges Leder als Statement
  • Wide-Leg-Denim: Weite Jeans in dunklen Waschungen
  • Strick-Layering: Mehrere Strickschichten übereinander
  • Statement-Stiefel: Kniehohe Stiefel mit markanten Absätzen

Wer sich für die aktuellen Herbsttrends für Damen interessiert, findet dort bereits die ersten Vorboten dieser Entwicklungen.

Herbst-Winter-Essentials: Wide-Leg-Jeans, Cashmere-Pullover und Lederstiefel im Flat Lay
Herbst-Winter-Essentials: Wide-Leg-Jeans, Cashmere-Pullover und Lederstiefel im Flat Lay

Trendfarben der Saison

Die Farbpalette für Herbst/Winter 2025/26 ist überraschend vielseitig. Ich sehe in meiner Beratungspraxis, dass viele Frauen unsicher sind, welche Trendfarben ihnen tatsächlich stehen. Mein Tipp: Startet mit neutralen Basics und setzt die Trendfarben gezielt als Akzent ein.

Laut dem Pantone Color Institute dominieren folgende Farbfamilien:

Trendfarbe Farbfamilie Kombiniert mit Geeignet für
Burgunder Rottöne Schwarz, Creme, Camel Alle Figurtypen
Schokobraun Brauntöne Beige, Gold, Rostrot Warme Hauttypen
Moosgrün Grüntöne Grau, Creme, Dunkelblau Kühle und warme Typen
Eisblau Blautöne Weiß, Silber, Anthrazit Kühle Hauttypen
Buttergelb Gelbtöne Dunkelbraun, Marine, Grau Warme Hauttypen
Taupe Neutraltöne Fast alle Farben Universal

Burgunder ist dabei die unbestrittene Trendfarbe Nummer eins. Von der Handtasche über den Strickpullover bis zum Mantel: Dieser tiefe, warme Rotton zieht sich durch sämtliche Kollektionen. Ich empfehle meinen Kundinnen, mindestens ein Teil in Burgunder zu investieren, das ihr über mehrere Saisons tragen könnt.

Die Trendfarben Herbst/Winter 2025/26 lassen sich hervorragend mit den zeitlosen Basics kombinieren, die viele von uns bereits im Schrank haben. Wer noch Inspiration braucht, findet auf unserer Seite zu Outfit-Inspiration weitere Ideen.

Der Mantel ist und bleibt das Herzstück jeder Herbst-Winter-Garderobe. In dieser Saison sehe ich drei große Strömungen bei der Oberbekleidung:

Cocoon-Mäntel

Die runden, einhüllenden Silhouetten sind mein persönlicher Favorit. Sie schmeicheln jeder Figur und bieten maximalen Komfort. Am besten wirken sie in mittlerer Länge (knapp unter dem Knie) in Farben wie Camel, Grau-Melange oder eben Burgunder. Investiert hier in Qualität: Ein guter Wollmantel hält euch 5 bis 8 Jahre und der Preis pro Tragen sinkt damit drastisch.

Ledermäntel und Trenchcoats

Weiches Nappaleder in Braun- und Cognactönen erlebt ein starkes Comeback. Die neuen Ledermäntel sind weit geschnitten, knielang und wirken dadurch elegant statt rockig. Wer nach einem warmen Damenmantel sucht, wird bei diesem Trend fündig.

Gesteppte Jacken und Westen

Der skandinavische Einfluss zeigt sich in langen, gesteppten Mänteln, die aussehen wie eine stylische Decke. Besonders schön in gedeckten Farben wie Moosgrün oder Anthrazit. Preislich liegt ihr hier zwischen 150 und 400 Euro für solide Qualität.

Weicher Ledermantel in Schokobraun, kombiniert mit Strickkleid und kniehohen Stiefeln
Weicher Ledermantel in Schokobraun, kombiniert mit Strickkleid und kniehohen Stiefeln

Die Frage „Welche Jeans im Herbst/Winter 2025/26?“ höre ich in meiner Beratung ständig. Die Antwort ist eindeutig: Wide-Leg und Barrel-Jeans dominieren die Saison. Die Skinny Jeans verschwindet zunehmend aus dem Straßenbild, und auch der Mom-Jeans-Trend flacht langsam ab.

Was ich meinen Kundinnen konkret empfehle:

  • Barrel Jeans: Weit am Oberschenkel, verjüngt zum Knöchel, hoher Bund. Schmeichelt besonders bei kräftigen Oberschenkeln.
  • Wide-Leg Jeans in Dunkelblau: Der Klassiker der Saison. Mit Absatzschuhen kombiniert, streckt sie die Silhouette enorm.
  • Straight-Leg in Raw Denim: Für Minimalistinnen, die einen cleanen Look bevorzugen. Am besten ungewaschen mit leichtem Selvedge-Rand.
  • Dunkle Waschungen: Statt ausgeblichenem Denim setzen wir auf tiefes Indigo oder sogar schwarzen Denim.

Der Hosenbund sitzt durchgehend hoch, Bundfaltenhosen im Jeans-Look sind ebenfalls im Kommen. Preislich sollt ihr für eine hochwertige Jeans mit 80 bis 200 Euro rechnen, wobei Premium-Denim-Marken bei 150 Euro starten.

Materialien und Stoffe

Die Mode Herbst/Winter 2025/26 für Damen setzt auf haptische Erlebnisse. Materialien, die man anfassen möchte, stehen im Vordergrund. In meiner täglichen Arbeit merke ich, wie wichtig die Stoffqualität für das Gesamtbild eines Outfits ist.

Die wichtigsten Materialtrends

  • Bouclé: Der noppige Stoff erlebt ein Revival, besonders für Jacken und Röcke im Stil der 60er Jahre.
  • Cashmere-Mischungen: Bezahlbarer Luxus. Gute Cashmere-Blends (mindestens 30 % Cashmere) bieten Weichheit ohne Empfindlichkeit.
  • Weiches Leder: Butter-soft, ungefüttert, oft in Übergrößen geschnitten. Besonders für Hemden und Westen beliebt.
  • Mohair und Alpaka: Flauschige Strickteile mit sichtbarer Faser-Struktur. Ideal für den Lagenlook.
  • Cord: Feincord und Breitcord für Hosen, Blazer und sogar Mäntel. Am schönsten in Cognac, Senf oder Tannengrün.

Achtet beim Kauf besonders auf die Materialzusammensetzung. Ein Pullover mit mindestens 70 % Naturmaterial (Wolle, Cashmere, Baumwolle) hält deutlich länger als Synthetik-Ware und fühlt sich auf der Haut wesentlich angenehmer an.

Wer sich für die aktuelle Damen-Herbstmode interessiert, findet dort weitere Tipps zur Materialwahl.

Styling-Tipps nach Figurtyp

Als Stylistin ist mir wichtig, dass Trends nicht blind übernommen werden. Jeder Körper ist anders, und die Kunst liegt darin, die Trends so anzupassen, dass sie eurer individuellen Silhouette schmeicheln.

A-Figur (Birnenform)

Die Oversized-Mäntel und weiten Hosen dieser Saison sind ideal für euch. Setzt den Fokus auf den Oberkörper mit auffälligen Strickteilen in Trendfarben. Die Wide-Leg-Jeans gleicht die Proportionen wunderbar aus.

V-Figur (umgekehrtes Dreieck)

Barrel-Jeans und voluminöse Röcke schaffen Balance. Bei Mänteln greift zu A-Linien-Schnitten, die an der Hüfte weiter werden. Vermeidet stark gepolsterte Schultern.

H-Figur (gerade)

Die Cocoon-Silhouetten und der Gürtel-Trend sind perfekt, um optisch eine Taille zu schaffen. Layering mit unterschiedlichen Längen erzeugt spannende Proportionen.

X-Figur (Sanduhr)

Taillenbetonende Mäntel mit Gürtel und High-Waist-Jeans betonen eure natürliche Form. Wickelkleider in den Trendfarben Burgunder oder Schokobraun sind ein sicherer Treffer.

Capsule-Wardrobe-Looks für verschiedene Figurtypen in den Trendfarben der Saison
Capsule-Wardrobe-Looks für verschiedene Figurtypen in den Trendfarben der Saison

Nachhaltige Mode im Trend

Was mich an den Modetrends Winter 2025/26 besonders freut: Nachhaltigkeit ist kein Nischenthema mehr, sondern fest in den Kollektionen verankert. Laut einer Erhebung des deutschen Umweltbundesamtes achten inzwischen über 60 % der Konsumentinnen auf nachhaltige Produktionsbedingungen.

Meine praktischen Tipps für nachhaltiges Styling in dieser Saison:

  • Secondhand-Leder: Vintage-Ledermäntel sind oft hochwertiger als Neuware und haben bereits die perfekte Patina.
  • Zeitlose Trendteile wählen: Investiert in Trends, die mindestens 3 Saisons tragbar sind. Burgunder, Oversized-Mäntel und Wide-Leg-Jeans erfüllen dieses Kriterium.
  • Lokale Produktion: Österreichische und deutsche Labels wie Salzburger Loden-Manufakturen bieten hervorragende Qualität.
  • Pflege statt Neukauf: Ein professionelles Aufbürsten und Imprägnieren eures Mantels kostet etwa 30 bis 50 Euro und verlängert die Lebensdauer um Jahre.

Der Trend zur Capsule Wardrobe unterstützt den nachhaltigen Ansatz perfekt, denn mit weniger, dafür besseren Teilen reduziert ihr automatisch euren ökologischen Fußabdruck.

Capsule Wardrobe für Herbst/Winter

Eine durchdachte Capsule Wardrobe für die kalte Jahreszeit besteht aus 12 bis 15 Schlüsselteilen, die sich untereinander kombinieren lassen. Ich stelle für meine Kundinnen regelmäßig solche Garderoben zusammen, und die Ergebnisse sind verblüffend: Mit weniger Teilen entstehen mehr Outfit-Möglichkeiten.

Die perfekte Herbst-Winter-Capsule 2025/26

  • 1 Wollmantel in Camel oder Grau (Investition: 300 bis 600 Euro)
  • 1 Lederjacke oder Ledermantel in Braun (200 bis 500 Euro)
  • 2 Cashmere-Pullover in Neutral und Trendfarbe (je 100 bis 250 Euro)
  • 1 Strick-Cardigan, oversized (80 bis 180 Euro)
  • 2 Jeans: eine Wide-Leg dunkel, eine Straight-Leg schwarz (je 100 bis 200 Euro)
  • 1 Wollhose mit Bundfalte in Grau oder Beige (120 bis 250 Euro)
  • 2 Blusen: eine weiß, eine in Burgunder oder Moosgrün (je 60 bis 150 Euro)
  • 1 Kleid in Midilänge, Strick oder Jersey (100 bis 200 Euro)
  • 1 Paar kniehohe Stiefel in Schwarz oder Braun (200 bis 400 Euro)
  • 1 Paar Chelsea Boots (150 bis 300 Euro)

Mit diesen Basics ergeben sich über 50 verschiedene Outfit-Kombinationen. Das Geheimnis liegt in der Farbharmonie: Bleibt bei maximal 4 Grundfarben und setzt mit einer Trendfarbe Akzente.

Budget-Planung und Preisvergleich

Ich werde oft gefragt, wie viel man für eine komplette Herbst-Winter-Garderobe einplanen sollte. Die ehrliche Antwort: Es kommt auf eure Strategie an. Wer in Qualität investiert und gezielt kauft, gibt insgesamt weniger aus als jemand, der bei jedem Sale zugreift.

Kategorie Budget-Option Mittleres Segment Premium
Mantel 80 bis 150 Euro 200 bis 450 Euro 500 bis 1.200 Euro
Pullover (Strick) 30 bis 60 Euro 80 bis 180 Euro 200 bis 500 Euro
Jeans 40 bis 80 Euro 100 bis 200 Euro 220 bis 400 Euro
Stiefel 60 bis 120 Euro 150 bis 300 Euro 350 bis 800 Euro
Accessoires 20 bis 50 Euro 60 bis 150 Euro 200 bis 600 Euro
Gesamt (12-15 Teile) 500 bis 800 Euro 900 bis 1.500 Euro 1.800 bis 4.000 Euro

Mein Rat als erfahrene Stylistin: Investiert in die Teile, die ihr am häufigsten tragt. Ein Mantel, den ihr 100 Tage im Jahr anzieht, darf ruhig mehr kosten als ein Partykleid für drei Anlässe. Die Kosten pro Tragen sind der beste Maßstab für kluge Mode-Investitionen.

Laut dem Statistikportal Statista geben österreichische Frauen durchschnittlich 1.200 Euro jährlich für Bekleidung aus. Mit einer strategischen Capsule Wardrobe lässt sich dieses Budget deutlich effizienter nutzen.

Das Wichtigste

  • Setzt auf Burgunder als Trendfarbe der Saison, kombiniert mit neutralen Basics
  • Investiert mindestens 300 Euro in einen hochwertigen Mantel, der euch mehrere Jahre begleitet
  • Wide-Leg-Jeans in dunklem Indigo ersetzen die Skinny Jeans, ideal ab 100 Euro Qualitätsdenim
  • Eine Capsule Wardrobe aus 12 bis 15 Teilen ergibt über 50 Outfit-Kombinationen
  • Achtet auf mindestens 70 % Naturmaterial bei Strickwaren für Langlebigkeit und Tragekomfort

Häufig gestellte Fragen


Was trägt man im Winter 2025-2026?

Im Winter 2025/26 dominieren Oversized-Mäntel in Cocoon-Silhouetten, weiche Lederstücke in Brauntönen, Wide-Leg-Jeans in dunklen Waschungen und kräftige Farben wie Burgunder und Schokobraun. Layering mit hochwertigen Strickteilen aus Cashmere oder Alpaka ist ebenfalls ein zentrales Stilmittel. Kniehohe Stiefel runden die Outfits ab.


Was soll man im Herbst/Winter 2025/26 tragen?

Für Herbst/Winter 2025/26 empfehle ich eine Kombination aus zeitlosen Basics und gezielten Trendteilen. Ein guter Wollmantel, zwei bis drei hochwertige Strickpullover, eine Wide-Leg-Jeans und kniehohe Stiefel bilden die perfekte Basis. Ergänzt diese mit Accessoires in der Trendfarbe Burgunder für einen aktuellen Look ohne übermäßigen Konsum.


Welche Trendfarben sind für Herbst/Winter 2025/2026 im Trend?

Die wichtigsten Trendfarben für Herbst/Winter 2025/26 sind Burgunder (die absolute Nummer eins), Schokobraun, Moosgrün, Eisblau und Buttergelb als Akzentfarbe. Neutrale Töne wie Taupe und Camel bilden weiterhin die Basis. Besonders die Kombination aus Burgunder mit Creme oder Camel wirkt elegant und alltagstauglich.


Welche Jeans Herbst Winter 2025 2026?

Die Jeans-Trends Herbst/Winter 2025/26 werden von drei Schnitten bestimmt: Wide-Leg-Jeans in dunklem Indigo, Barrel-Jeans mit hohem Bund und Straight-Leg-Modelle in Raw Denim. Dunkle Waschungen ersetzen ausgeblichene Varianten. Der Bund sitzt durchgehend hoch, und Bundfaltenhosen im Denim-Look sind im Kommen. Qualitätsdenim ab 100 Euro bietet die beste Passform und Langlebigkeit.


Wie kombiniere ich die Modetrends Herbst/Winter 2025/26 alltagstauglich?

Der Schlüssel liegt im Capsule-Wardrobe-Prinzip: Wählt maximal 4 Grundfarben für eure Basis (etwa Schwarz, Grau, Creme und Camel) und ergänzt mit einer Trendfarbe wie Burgunder. Kombiniert eine weite Jeans mit einem figurbetonten Oberteil oder einen Oversized-Mantel mit einer schlanken Hose. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das modern wirkt, ohne verkleidet auszusehen.


Lohnt sich die Investition in teure Trendteile?

Ja, wenn ihr auf die richtigen Teile setzt. Mäntel, Stiefel und hochwertige Jeans tragen sich über mehrere Saisons und rechtfertigen einen höheren Preis. Bei Trend-Accessoires oder sehr ausgefallenen Stücken empfehle ich hingegen das mittlere Preissegment oder Secondhand. Der Maßstab sollte immer der Preis pro Tragen sein: Ein Mantel für 400 Euro, den ihr 100 Tage tragt, kostet nur 4 Euro pro Einsatz.


Lena Hofmann
Lena Hofmann

Modeberaterin und Stylistin aus Wien mit über 10 Jahren Erfahrung in der Modebranche. Lena teilt ihre Expertise zu Trends, Stil-Basics und nachhaltiger Mode für jeden Tag.