5 idées de Brautkleider pour femmes enceintes

In diesem Artikel

  • Die beliebtesten Schnitte für Schwangere sind Empire-Linie und A-Linie, die den Babybauch elegant umschmeicheln
  • Brautkleider für Schwangere kosten im Durchschnitt zwischen 300 und 1.200 Euro je nach Designer und Material
  • Der ideale Kaufzeitpunkt liegt zwischen der 20. und 28. Schwangerschaftswoche für optimale Passform
  • Elastische Stoffe wie Jersey, Stretch-Spitze und Chiffon bieten maximalen Tragekomfort am großen Tag
  • Standesamtliche Trauungen ermöglichen kürzere, schlichtere Modelle ab 150 Euro
  • Eine professionelle Änderung kurz vor der Hochzeit kostet zwischen 80 und 200 Euro zusätzlich

Warum Brautmode für Schwangere besonders ist

Als Modeberaterin begleite ich seit über zehn Jahren werdende Mütter auf dem Weg zu ihrem Traumkleid. Ich kann euch versichern: Schwanger zu heiraten ist wunderschön, und die richtige Brautmode für Schwangere macht diesen besonderen Tag noch unvergesslicher. Der Babybauch ist kein Hindernis, sondern ein wundervolles Detail, das euer Brautkleid einzigartig macht.

Die Herausforderung liegt darin, ein Kleid zu finden, das sowohl elegant als auch bequem ist. Euer Körper verändert sich während der Schwangerschaft kontinuierlich: Der Bauchumfang wächst, die Brust wird größer, und auch die Körperhaltung passt sich an. Ein gutes Umstandsbrautkleid berücksichtigt all diese Veränderungen und gibt euch gleichzeitig das Gefühl, die schönste Braut der Welt zu sein.

In meiner Beratungspraxis in Wien erlebe ich immer wieder, wie erleichtert Kundinnen sind, wenn sie erfahren, dass es heute eine riesige Auswahl an Brautmode für Schwangere gibt. Von klassisch-elegant bis modern-lässig ist alles möglich. Laut dem Statistik-Portal Statista heiraten in Österreich und Deutschland jährlich tausende Paare, bei denen die Braut bereits schwanger ist.

Die 5 schönsten Brautkleid-Schnitte für Schwangere

Fünf verschiedene Brautkleid-Schnitte für Schwangere in einer hellen Boutique
Fünf verschiedene Brautkleid-Schnitte für Schwangere in einer hellen Boutique

Nach Jahren der Beratung habe ich fünf Schnitte identifiziert, die bei schwangeren Bräuten besonders gut funktionieren. Jeder Schnitt hat seine eigenen Vorzüge, abhängig vom Schwangerschaftsmonat und persönlichen Stil.

1. Empire-Linie: Der Klassiker

Die Empire-Linie ist der absolute Favorit unter meinen schwangeren Kundinnen. Die hohe Taillierung direkt unter der Brust lässt den Stoff locker über den Babybauch fließen. Dieser Schnitt eignet sich hervorragend vom 4. bis zum 9. Monat, da er maximale Bewegungsfreiheit bietet. Die Empire-Linie streckt optisch die Silhouette und wirkt besonders edel in Kombination mit Spitzendetails am Oberteil.

2. A-Linie: Vielseitig und schmeichelnd

Ein Brautkleid schwanger in A-Linie ist die zweitbeliebteste Wahl. Der Schnitt beginnt an der Taille und weitet sich sanft nach unten, was den Babybauch dezent kaschiert, ohne ihn zu verstecken. Besonders für Hochzeiten im 5. oder 6. Monat empfehle ich diesen Schnitt. Er funktioniert sowohl in knielanger als auch in bodenlanger Version wunderbar.

3. Wickelkleid: Anpassungsfähig und feminin

Das Wickelkleid ist ein Geheimtipp, den ich meinen Kundinnen oft ans Herz lege. Durch die verstellbare Wickelung passt sich das Kleid dem wachsenden Bauch perfekt an. Es betont die Taille oberhalb des Bauches und schafft eine feminine Silhouette. In elastischem Jersey oder fließendem Chiffon ist es besonders bequem.

4. Meerjungfrau-Linie: Für mutige Bräute

Wer seinen Babybauch stolz zeigen möchte, liegt mit der Meerjungfrau-Linie goldrichtig. In Stretch-Spitze oder elastischem Satin umschmeichelt dieser Schnitt die Kurven und feiert den Babybauch als natürliches Highlight. Ich empfehle diesen Stil besonders für Hochzeiten im 5. bis 7. Monat, wenn der Bauch eine schöne runde Form hat.

5. Boho-Stil mit fließenden Stoffen

Der Boho-Stil ist perfekt für Outdoor-Hochzeiten und entspannte Feiern. Leichte, fließende Stoffe, oft in mehreren Lagen, umspielen den Körper sanft. Spitzenärmel, Blumenkränze und natürliche Materialien runden den Look ab. Dieser Stil verzeiht zudem kleine Größenänderungen am besten, da er von Natur aus locker sitzt.

Wer sich für weitere Brautkleid-Inspirationen interessiert, findet auf unserer Seite zu Prinzessin Brautmode ebenfalls wunderschöne Modelle, die sich teilweise auch für Schwangere eignen.

Stoffe und Materialien, die mitwachsen

Die Wahl des richtigen Stoffes ist bei Brautmode für Schwangere mindestens genauso wichtig wie der Schnitt. In meiner Beratung lege ich besonderen Wert darauf, dass die Materialien nicht nur schön aussehen, sondern auch den ganzen Hochzeitstag über bequem bleiben.

Material Dehnbarkeit Tragekomfort Preisklasse Empfehlung
Jersey Sehr hoch Ausgezeichnet 150–500 € Standesamt, Sommerfeier
Stretch-Spitze Hoch Sehr gut 400–900 € Kirchliche Trauung
Chiffon Mittel (fließend) Sehr gut 300–800 € Boho-Hochzeit
Stretch-Satin Hoch Gut 500–1.200 € Elegante Abendfeier
Tüll (mehrlagig) Mittel Gut 400–1.000 € Prinzessinnen-Stil
Bio-Baumwolle Mittel Ausgezeichnet 200–600 € Nachhaltige Hochzeit

Mein persönlicher Tipp: Achtet auf eine Mischung aus mindestens 5 Prozent Elasthan im Stoff. Das gewährleistet, dass das Kleid mit eurem Bauch mitwächst und auch nach stundenlangem Tragen nicht einengt. Naturfasern wie Seide oder Baumwolle sind besonders hautfreundlich und verhindern übermäßiges Schwitzen, was in der Schwangerschaft häufiger vorkommt.

Vermeidet hingegen schwere Brokat-Stoffe oder steife Korsagen, die auf den Bauch drücken könnten. Eine gute Faustregel: Wenn ihr euch beim Anprobieren nicht mühelos hinsetzen und wieder aufstehen könnt, ist der Stoff nicht geeignet.

Brautmode für Schwangere am Standesamt

Schwangere Braut im kurzen Spitzenkleid vor dem Standesamt
Schwangere Braut im kurzen Spitzenkleid vor dem Standesamt

Die standesamtliche Trauung bietet mehr Freiheit bei der Kleiderwahl. Hier muss es nicht zwingend das klassische lange weiße Kleid sein. Viele meiner Kundinnen entscheiden sich für kürzere, modernere Alternativen, die auch nach der Hochzeit noch getragen werden können.

Für die Brautmode für das Standesamt empfehle ich schwangeren Bräuten besonders:

  • Knielange Etuikleider in Creme oder Champagner mit Stretch-Anteil
  • Elegante Jumpsuits aus fließendem Stoff mit hoher Taille
  • Midi-Kleider im Wickelschnitt mit dezenten Spitzendetails
  • Zweiteilige Kombinationen aus Rock und Oberteil für maximale Flexibilität

Besonders im Winter rate ich zu Brautmode für Schwangere am Standesamt in Kombination mit einem eleganten Mantel oder Cape. Ein weicher Kaschmirschal oder eine Stola aus Kunstfell ergänzen den winterlichen Brautlook perfekt. Weitere Ideen für standesamtliche Kleider findet ihr in unserem Artikel zur Brautmode fürs Standesamt.

Was die Kosten betrifft: Standesamtkleider für Schwangere beginnen bereits bei 150 Euro und liegen im Durchschnitt bei 300 bis 500 Euro. Damit sind sie deutlich günstiger als klassische Brautkleider für die kirchliche Trauung.

Preisvergleich und Bezugsquellen

Die Preisspanne bei Brautmode für Schwangere ist enorm. Ich habe für euch die wichtigsten Bezugsquellen und deren Preiskategorien zusammengestellt, damit ihr das beste Preis-Leistungs-Verhältnis findet.

Bezugsquelle Preisbereich Vorteile Nachteile
Spezialisierte Brautmodengeschäfte 600–2.500 € Persönliche Beratung, Maßanfertigung Höherer Preis, Wartezeit
Online-Shops (Zalando, ASOS) 80–400 € Große Auswahl, schnelle Lieferung Keine Anprobe vorab
Secondhand (Willhaben, Vinted) 50–300 € Nachhaltig, günstig Begrenzte Auswahl, Zustand variiert
Maßschneiderei 800–3.000 € Perfekte Passform, einzigartig Teuer, lange Vorlaufzeit
Umstandsmode-Spezialisten (Tiffany Rose) 200–600 € Speziell für Schwangere entwickelt Kleinere Kollektion

In Österreich empfehle ich den Besuch eines spezialisierten Brautmodengeschäfts für die erste Beratung. Dort könnt ihr verschiedene Schnitte anprobieren und euren Figurtyp bestimmen lassen. Wer in der Nähe von Wien wohnt, findet auf der Mariahilferstraße mehrere Geschäfte mit Umstandsbrautmode. Für Kundinnen in anderen Bundesländern lohnt sich ein Blick auf unsere Übersichten zur Brautmode in Oberösterreich oder Brautmode in Klagenfurt.

Mein Budget-Tipp: Viele Brautmodengeschäfte bieten Leihkleider ab 200 Euro an. Da ein Umstandsbrautkleid meist nur einmal getragen wird, ist das eine wunderbare Alternative zum Kauf. Laut dem Fachverband Mode und Bekleidung der WKO wächst der Markt für nachhaltige Brautmode stetig.

Styling-Tipps für die schwangere Braut

Braut-Accessoires und Notfallkit für die schwangere Braut
Braut-Accessoires und Notfallkit für die schwangere Braut

Das Kleid allein macht noch keinen perfekten Brautlook. Als Stylistin weiß ich, dass die Accessoires und das Gesamtstyling entscheidend sind. Hier teile ich meine bewährten Tipps für schwangere Bräute:

Schuhe: Komfort geht vor

Vergesst High Heels mit 12 Zentimetern. In der Schwangerschaft verändert sich euer Schwerpunkt, und hohe Absätze werden schnell zur Qual. Meine Empfehlung: Blockabsätze mit maximal 5 Zentimetern oder elegante flache Ballerinas. Marken wie Gabor oder Paul Green bieten wunderschöne Brautschuhe mit orthopädischem Fußbett.

Schmuck und Accessoires

Haltet den Schmuck dezent, aber gezielt. Ein Statement-Ohrring lenkt den Blick nach oben zum Gesicht. Vermeidet enge Halsketten oder Armreifen, da Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft überraschend kommen können. Ein Haarschmuck oder ein zarter Schleier sind wunderschöne Alternativen.

Unterwäsche: Die unsichtbare Grundlage

Investiert in einen guten Schwangerschafts-BH in der Brautfarbe. Ein stützender BH ohne Bügel gibt eurer Brust Halt und verhindert, dass sich unschöne Abdrücke unter dem Kleid zeigen. Ein Bauchband kann zusätzlich den unteren Rücken entlasten und das Kleid schöner fallen lassen.

Notfallkit für den großen Tag

Als erfahrene Beraterin packe ich meinen schwangeren Bräuten immer ein kleines Notfallkit:

  • Bequeme Wechselschuhe für die Tanzfläche
  • Kleine Snacks gegen Übelkeit (Salzcracker, Ingwerbonbons)
  • Ein leichter Schal falls euch kalt wird
  • Sicherheitsnadeln für kurzfristige Anpassungen
  • Trinkflasche mit Wasser in Griffweite

Auch die Wahl der richtigen Abendkleider für Damen ist relevant, falls ihr für die Abendfeier umziehen möchtet. Viele Bräute wechseln nach der Zeremonie in ein bequemeres Kleid.

Der richtige Zeitpunkt für den Kauf

Eine der häufigsten Fragen meiner Kundinnen lautet: Wann soll ich mein Brautkleid kaufen? Die Antwort hängt vom gewählten Weg ab:

Maßanfertigung oder Bestellung im Brautmodengeschäft: Bestellt spätestens in der 20. Schwangerschaftswoche. So bleibt genügend Zeit für Lieferung und Änderungen. Die meisten Ateliers benötigen 8 bis 12 Wochen für die Anfertigung.

Konfektionsware online oder im Geschäft: Hier könnt ihr bis zur 28. Woche warten. Wählt eine Größe, die eurem voraussichtlichen Bauchumfang am Hochzeitstag entspricht. Euer Frauenarzt kann den Wachstumsverlauf einschätzen.

Änderungen einplanen: Lasst das Kleid etwa 2 bis 3 Wochen vor der Hochzeit final anpassen. Zu diesem Zeitpunkt hat euer Bauch nahezu die endgültige Größe erreicht, aber es bleibt noch Puffer für kleine Korrekturen.

Ein praktischer Tipp aus meiner Erfahrung: Kauft das Kleid lieber eine Nummer größer und lasst es enger nähen, als umgekehrt. Stoff hinzufügen ist deutlich schwieriger und teurer als wegnehmen. Das gilt besonders beim Brautkleid schwanger im 7. Monat, wenn der Bauch noch deutlich wachsen kann.

Wer sich unsicher ist, findet auf Hebammen.at hilfreiche Informationen zur Körperentwicklung in den verschiedenen Schwangerschaftsmonaten.

Nachhaltige Optionen und Alternativen

Als Verfechterin nachhaltiger Mode liegt mir dieses Thema besonders am Herzen. Ein Brautkleid, das nur einmal getragen wird, ist per Definition nicht das nachhaltigste Kleidungsstück. Für schwangere Bräute gibt es jedoch clevere Alternativen:

Secondhand kaufen: Auf Plattformen wie Willhaben oder in spezialisierten Secondhand-Brautläden findet ihr wunderschöne getragene Kleider ab 50 Euro. Da Umstandsbrautkleider meist nur wenige Stunden getragen wurden, sind sie häufig in einwandfreiem Zustand.

Leihen statt kaufen: Mehrere österreichische Anbieter haben Leihmodelle im Programm. Für 200 bis 400 Euro könnt ihr ein Designerkleid tragen, das danach von der nächsten glücklichen Braut genutzt wird.

Umfunktionieren: Wählt ein Kleid, das ihr nach der Hochzeit als elegantes Abendkleid weitertragen könnt. Empire-Kleider in neutralen Farben eignen sich hierfür besonders gut.

Bio-Materialien: Achtet auf Zertifizierungen wie GOTS (Global Organic Textile Standard) oder OEKO-TEX. Diese garantieren, dass keine schädlichen Chemikalien an eure Haut und die eures ungeborenen Kindes gelangen. Besonders in der Schwangerschaft ist das ein wichtiges Kriterium.

In der Rubrik Schwangere Brautmode auf unserer Seite findet ihr weitere nachhaltige Optionen und aktuelle Angebote.

Das Wichtigste

  • Wählt den Empire- oder A-Linien-Schnitt für maximalen Komfort und elegante Silhouette
  • Kauft das Kleid spätestens in der 20. bis 28. Schwangerschaftswoche und plant eine Änderung 2 bis 3 Wochen vor der Hochzeit ein
  • Achtet auf mindestens 5 Prozent Elasthan im Stoff für ausreichende Dehnbarkeit
  • Tragt Blockabsätze mit maximal 5 cm und packt Wechselschuhe ein
  • Vergleicht mindestens 3 Anbieter und erwägt Secondhand oder Leihoptionen ab 50 bis 200 Euro

Häufig gestellte Fragen


Bis zu welchem Schwangerschaftsmonat kann ich ein Brautkleid kaufen?

Für Maßanfertigungen empfehle ich den Kauf bis zur 20. Schwangerschaftswoche. Konfektionsware könnt ihr noch bis zur 28. Woche besorgen. Wichtig ist, dass ihr 2 bis 3 Wochen vor der Hochzeit eine finale Anpassung einplant, um die aktuelle Bauchgröße zu berücksichtigen.

Welcher Brautkleid-Schnitt eignet sich am besten für Schwangere im 7. Monat?

Im 7. Monat empfehle ich die Empire-Linie, da sie direkt unter der Brust ansetzt und dem Bauch maximalen Platz bietet. Auch fließende Boho-Kleider aus Chiffon sind eine hervorragende Wahl, weil sie den Bauch sanft umspielen, ohne einzuengen. Vermeidet enge Schnitte wie die klassische Meerjungfrau-Linie in diesem Stadium.

Was kostet ein Brautkleid für Schwangere durchschnittlich?

Die Preise variieren stark je nach Bezugsquelle. Online-Shops bieten Modelle ab 80 Euro an, spezialisierte Umstandsbrautmode liegt zwischen 200 und 600 Euro, und Maßanfertigungen im Brautmodengeschäft kosten zwischen 600 und 2.500 Euro. Secondhand-Optionen gibt es bereits ab 50 Euro in sehr gutem Zustand.

Kann ich ein normales Brautkleid in einer größeren Größe als Umstandsbrautkleid tragen?

Grundsätzlich ja, aber ich rate davon ab. Normale Brautkleider sind nicht für einen Babybauch geschnitten und sitzen deshalb oft unvorteilhaft. Die Proportionen stimmen nicht, und der Stoff spannt an den falschen Stellen. Spezielle Umstandsbrautkleider sind so konzipiert, dass sie den Bauch elegant umschmeicheln und gleichzeitig Brust und Rücken optimal stützen.

Welche Unterwäsche trage ich unter einem Umstandsbrautkleid?

Tragt einen bügellosen Schwangerschafts-BH in der Farbe eures Kleides, idealerweise in Nude oder Weiß. Ein Stütz-Bauchband kann den unteren Rücken entlasten und sorgt für einen schöneren Fall des Kleides. Vermeidet Shapewear, die den Bauch einengt, da dies weder für euch noch für das Baby angenehm ist.

Gibt es Brautmode für Schwangere auch für das Standesamt im Winter?

Selbstverständlich. Für eine winterliche Standesamttrauung empfehle ich knielange Kleider aus Stretch-Spitze oder Jersey, kombiniert mit einem eleganten Mantel, einem Kaschmirschal oder einem Braut-Cape. Langärmelige Modelle in Ivory oder Champagner halten warm und sehen festlich aus. Dazu passen geschlossene Pumps mit niedrigem Absatz und gefütterte Strumpfhosen.


Lena Hofmann
Lena Hofmann

Modeberaterin und Stylistin aus Wien mit über 10 Jahren Erfahrung in der Modebranche. Lena teilt ihre Expertise zu Trends, Stil-Basics und nachhaltiger Mode für jeden Tag.